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Abenteuer

Ein neues Gebiet, öffentlich dokumentiert. Hier steht kein Plan, der abgehakt wird, sondern was tatsächlich passiert ist: was geklappt hat, was nicht, und was wir daraus gelernt haben. Die ausführlichen Einträge stehen im Logbuch auf der Startseite.

01

Stand heute

Stand
30 Drucke · zuletzt eine Link-Statue und eine KI-Figur
Bilanz
30 Drucke bisher
Warteschlange
4 Projekte in der Warteschlange
Nächster Schritt
Mehrfarbig mit dem Support klären, bis dahin Figuren auf Kopf 2 und 3

Der Drucker kam am 1. September, seit dem 3. ist er aufgebaut, am 6. lief der erste Druck. Davor lief alles am Bildschirm, nicht am geschmolzenen Kunststoff:

  • Slicer. Flash Studio installieren, den Creator 5 Pro anlegen, ein Mehrfarbmodell slicen, lösliche Stützen im Trockenlauf einrichten – alles ohne angeschlossene Maschine möglich. Erledigt, siehe Slicer.

  • Offizielle Filamentparameter durcharbeiten und gegen die reale Bett-Grenze halten, bevor ein Gramm Filament gekauft ist. Ergebnis: das Materiallabor.

  • Blender mit aktivierter 3D-Print-Toolbox, dann Blender-MCP für Claude Code verbinden.

  • AI-Pipeline und Skript-CAD anlesen, damit am Liefertag eine Warteschlange fertig geslicter Dateien bereitsteht.

Was sich nicht vorwegnehmen ließ: Kalibrierung, Materialverhalten, Haftung, und vor allem, wie sich die Maschine im Alltag verhält. Das steht unten in der Chronik.

02

Die Chronik bisher

Die wichtigsten Abschnitte seit dem Karton, jeweils mit dem, was sie gezeigt haben. Die Einzelheiten stehen im Logbuch, die Zahlen zu jedem Druck in der Ergebnisliste.

Zum Logbuch
  1. 1VorlaufEnde August: Slicer, Materiallabor und Blender, alles am Bildschirm
  2. 2Erste Drucke3. bis 8. September: Aufbau, zwölf Teile, Kopf 1 und 4 treffen das Maß
  3. 3Mehrfarbig klemmt14. bis 20. September: die Station folgt dem Kopfwechsel nicht, einfarbig läuft
  4. 4Figuren26. September bis 1. Oktober: erst kippen die Stützen, dann Link-Statue und KI-Figur

03

Wie dokumentiert wird

Die Kamera läuft ab dem ersten Druck mit, ein Klick im Slicer kostet nichts extra. Jeder Druck bekommt fünf Minuten Protokoll: Material, Temperaturen, Ergebnis, was beim nächsten Mal anders läuft. Fehlversuche werden fotografiert, nicht weggeräumt – ein abgehobener Druck beantwortet oft mehr Fragen als ein gelungener.

Der erste Eintrag dieser Art ist eine Creeper-Box aus lila Silk-PLA+, am 6. September von Florian und Lukas als Test der frisch aufgebauten Maschine gedruckt. Seitdem sind es 30 Drucke bisher, die abgebrochenen mitgezählt. Alle stehen mit Dauer, Gramm und Ergebnis unter Unsere bisherigen Drucke, die meisten mit Zeitraffer.

So sieht das aus: 8 Sekunden Zeitraffer vom ersten Druck, aufgenommen von der Kamera im Drucker. Die fertigen Teile stehen in der Ergebnisliste.

Was offen ist: Mehrfarbig drucken, also der eigentliche Grund für einen Drucker mit vier Köpfen, geht noch nicht. Der Befund liegt beim Support. Bis dahin drucken Kopf 2 und 3 einfarbig, Kopf 1 und 4 sind blockiert (Stand 1. Oktober). Das Logbuch auf der Startseite trägt nach, wie es ausgeht.