Abenteuer

Ein neues Gebiet, öffentlich dokumentiert: von der Vorbereitung ohne Drucker über die ersten Wochen mit der Maschine bis zu den ersten kalkulierten Produkten. Hier steht der Fahrplan – die echten Einträge kommen, sobald der Drucker angekommen ist.

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Stand jetzt: Woche 0

Der Drucker ist bestellt und unterwegs. Fünf Stunden Zeitbudget pro Woche, und ein großer Teil davon lässt sich schon jetzt nutzen – alles, was am Bildschirm passiert, nicht das, was mit geschmolzenem Kunststoff passiert:

  • Slicer. Orca-FlashForge installieren, den Creator 5 Pro anlegen, ein Mehrfarbmodell slicen, lösliche Stützen im Trockenlauf einrichten – alles ohne angeschlossene Maschine möglich.

  • Offizielle Filamentparameter durcharbeiten und gegen die reale Bett-Grenze halten, bevor ein Gramm Filament gekauft ist.

  • Blender mit aktivierter 3D-Print-Toolbox, dann Blender-MCP für Claude Code verbinden.

  • AI-Pipeline und Skript-CAD anlesen, damit am Liefertag eine Warteschlange fertig geslicter Dateien bereitsteht.

Was ehrlich nicht vorwegzunehmen ist: Kalibrierung, Materialverhalten, Haftung. Das ist und bleibt Woche 2.

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Der Fahrplan – 12 Wochen in vier Phasen

PhaseWochenZiel
1 – Die Maschine beherrschen1–3Aufbau, alle vier Köpfe einfahren, mehrfarbig ohne Purge-Turm
2 – Was nur diese Maschine kann4–6Lösliche Stützen, Hart/Weich in einem Teil, die Kammer an ASA und Nylon testen
3 – Die Design-Pipeline7–9Blender von Null, KI-Modelle durch den ganzen Weg, Claude Code produktiv
4 – Nach draußen10–12Kanal starten, drei Produkte kalkulieren, Testverkauf und Entscheidung

Details zu Materialien, Modellquellen, Drucker und Software stehen auf den jeweiligen Seiten – hier bleibt nur der rote Faden.

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Wie dokumentiert wird

Die Kamera läuft ab dem ersten Druck mit, ein Klick im Slicer kostet nichts extra. Jeder Druck bekommt fünf Minuten Protokoll: Material, Temperaturen, Ergebnis, was beim nächsten Mal anders läuft. Fehlversuche werden fotografiert, nicht weggeräumt – ein abgehobener Druck beantwortet oft mehr Fragen als ein gelungener.

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Was hier noch fehlt

Diese Seite hat noch keine echten Log-Einträge – der Drucker ist noch nicht da. Sobald die ersten Drucke laufen, wächst hier die eigentliche Geschichte: gemessene Werte, Fehlversuche, was funktioniert hat und was nicht.

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Was danach kommt

Nach dem Fahrplan oben steht schon das nächste, größere Projekt fest: pib, ein Open-Source-Roboter, der fast vollständig auf demselben Drucker entsteht – rund 300 Stunden Druckzeit. Start frühestens im September 2026, sobald die nächste pib-Generation erscheint.