Zum Inhalt springen

Minecraft-Drucke

Lukas‘ eigene Bauwerke aus seiner Welt und eigene Ideen im Blockraster-Look – gedruckt auf demselben Drucker wie alles andere hier. Keine Mojang-Texturen, -Logos oder -Schriftzüge, nichts zum Verkauf.

01

Was hier entstehen soll

Zweierlei: Lukas‘ eigene Bauwerke aus seiner Minecraft-Welt, als Weltkopie exportiert und mit Mineways in ein Druckmodell verwandelt, und frei modellierte Blockfiguren, Werkzeuge und Deko im Stil des Spiels. Mehrfarbdruck mit vier Werkzeugköpfen passt gut zu der klaren, blockigen Formensprache: Ein Kopf pro Farbe, Blockkanten statt Verläufe.

Wie der Weg vom Spiel zum Drucker geht, steht Schritt für Schritt auf Lukas‘ Seite: Bauwerk drucken – Weltkopie, Mineways, STL, Slicer, Filament nach Blocktyp.

02

Was hier nicht passiert

Keine Marken, kein Verkauf

Ausschluss, ohne Ausnahme

privat gedruckt, nicht verkauft

Kein Nachbau von Mojang-Texturen, -Logos oder -Schriftzügen, keine Markenfiguren als Kopie, kein Verkauf der Drucke. Ein Werkzeug ändert nichts an den Rechten Dritter an einer erkennbaren Marken- oder Spielfigur. Ein eigenes Bauwerk aus der eigenen Welt für den eigenen Schreibtisch ist etwas anderes: Das Modell ist Lukas‘ Werk, nur das Blockraster stammt aus dem Spiel – privat gedruckt, nicht verkauft.

03

Was schon gedruckt ist

Eine Creeper-Box aus lila Silk-PLA+, am 6. September von Florian und Lukas zusammen gedruckt. Sie war als Testdruck für die frisch aufgebaute Maschine gedacht und ist damit gleichzeitig der erste Druck überhaupt geworden – das Gesicht als Vertiefung in der Wand, der Rest eine offene Box.

Die fertige Box in der Hand, im Gegenlicht: Das Silk-PLA wechselt zwischen Lila und Violett, die Schichtlinien sind auf den glatten Flächen deutlich zu sehen. 8 Sekunden, mit Musik unterlegt.

Einen Tag später kamen zwei Werkzeuge dazu, beide aus derselben Rolle und beide flach gedruckt: ein Schwert und eine Axt. Das Blockraster übersetzt sich hier direkt in Druckgeometrie, jede Stufe ist eine Blockkante, nichts davon muss gestützt werden.

Schwert, 7. September, 18 Sekunden. Im Hintergrund die Druckplatte. Dieselbe Fläche wirkt beim Drehen einmal schwarz, einmal violett – der Silk-Effekt, nicht zwei Materialien.
Axt, 7. September, 24 Sekunden. Am Stiel steht jeder Würfel des Rasters einzeln und wirft eine eigene Kante.

Alle drei stehen mit kurzer Einordnung auch in der Ergebnisliste unter Unsere bisherigen Drucke.

Lukas‘ Haus ist damit noch nicht gedruckt. Die Software-Kette ist bisher einmal durchgelaufen: Weltkopie vom Server, das Haus mit dem Kirschholzdach in Mineways ausgeschnitten, als STL gespeichert, wasserdicht geprüft und in Flash Studio gesliced – 63 mal 57 mal 78 Millimeter bei 3 Millimetern je Block, rund 60 Gramm PLA, anderthalb Stunden. Der Druck selbst steht noch aus.